Wir kooperieren mit Fairbag, die aus unseren gebrauchten Drucktüchern individuelle Taschen mit sozialem Anspruch herstellen. Warum das Projekt sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt positive Effekte hat, möchten wir euch kurz erläutern.

Wir kooperieren mit Fairbag, die aus unseren gebrauchten Drucktüchern individuelle Taschen mit sozialem Anspruch herstellen. Warum das Projekt sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt positive Effekte hat, möchten wir euch kurz erläutern.

Der Online-Versandhandel wächst rasant. Ökologische und soziale Kriterien spielen hierbei leider nur allzu selten eine Rolle. Wir möchten euch daher mit buch7 einen alternativen Versandhändler mit sozialer Seite vorstellen.
Ein Drittel der global erzeugten Lebensmittel wird nicht verzehrt, sondern einfach weggeworfen – und das obgleich etwa 900 Millionen Menschen weltweit Hunger leiden! Und dieser Missstand hat nicht nur negative soziale Folgen. Die Lebensmittelverschwendung ist auch ein massives Umweltproblem, da sinnlos Energie und Ressourcen vergeudet werden.

Um den Klimaschutz zu fördern, ist es notwendig auf Ökostrom zu wechseln – das ist bekannt. Auch dass es im Winter energetisch wenig ratsam ist, die Fenster zu klappen, dürfte sich (hoffentlich) rumgesprochen haben. Doch worauf sollten private Haushalte hinsichtlich Energieeffizienz sonst noch achten und wo erhalten sie kostenlose Unterstützung? Dr. Kevin Riemer-Schadendorf (KRS) von der UmweltDruckerei hat nachgefragt bei Martin Sambale, dem Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums Allgäu.

Im deutschen Bundestagswahlkampf finden sich bedauerlicherweise vermehrt Printmaterialien mit braunem Gedankengut und rechtsextremen Parolen. Unser Partner Goldeimer hat eine sowohl soziale als auch ökologische Lösung gefunden, was mit rechtspopulistischen Flyern und Plakaten geschehen soll: 100 % Recycling-Klopapier!

Vor genau 200 Jahren wurde das erste Fahrrad als Fortbewegungsalternative zum Pferd erfunden. Es war gleichsam die Erfindung der individuellen Mobilität. Seit dem hat sich viel bei der zweirädrigen Entwicklung getan – aber vielleicht noch nicht genug: Was es bisher für Mensch und Umwelt leistet und noch leisten könnte.

Für unsere Spendenradtour haben wir einen Partner gesucht, der Fahrräder ökologisch herstellt und sich sozial engagiert. Mit my Boo aus Kiel haben wir ihn gefunden. Dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sich gegenseitig nicht ausschließen, beweist das social Startup seit 2013. Sie fertigen ihre Fahrradrahmen zusammen mit einem sozialen Projekt aus einem kleinen Dorf in Ghana. Hier werden die Bambus-Rahmen in bis zu 80 Stunden liebevoller Handarbeit hergestellt und geprüft, bis sie nach Deutschland kommen. Im Kieler Hauptsitz werden die Räder fachmännisch aufgebaut und über den Fahrrad-Einzelhandel vertrieben. Doch wie entsteht eigentlich der einzigartige Rahmen für unser Bambus-Rad?

Das my Boo Team in Ghana, wo die Bambusräder liebevoll gefertigt werden.