Fridays for Future: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

Fridays for Future fordert die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens. Dies bedeutet alle Anstrengungen zu unternehmen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad, möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. So vielfältig der Protest, desto bunter ist inzwischen die Protestbewegung aus gesellschaftsübergreifenden for Future Gruppen und Initiativen. Unser Nachhaltigkeitsleiter hat mit Luzie Heidemann gesprochen. Sie ist Koordinatorin für das Future-Bündnis Deutschland bei Together for Future e.V. und berichtet uns, wie die landesweite Vernetzung organisiert ist und welche Klimaziele verfolgt werden.

Together For Future geht gegen die drohende Klimakrise auf die Straße

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Renaturierung gegen den Waldverlust

dieUmweltDruckerei engagiert sich für den Waldschutz in Deutschland, Europa und weltweit. Letztes Jahr haben wir den Artenschutz in Rumänien unterstützt. Artenschutz und Waldschutz gehen Hand in Hand. Auch in Transsilvanien. Durch den stetig steigenden Holzbedarf und aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft wurden ursprüngliche Wälder größtenteils abgeholzt. Zurück geblieben sind mitunter brachliegende Landstriche, die nur noch den Schafen zum Grasen dienen. Wir möchten den Landstrich wieder naturgerecht aufforsten und haben hierfür eine passende Partnerin gefunden, die eine Initiative zur Renaturierung ins Leben gerufen hat.

Schafe in Transsilvanien

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Nachhaltig – auch bei Versicherungen

Wir haben im letzten Beitrag über den Sinn und die Notwendigkeit eines nachhaltigen Bankings berichtet. Nun wagen wir uns in ein Terrain, von dem wir bislang noch keine Ahnung hatten: nachhaltige Versicherungen! Und wo wir selbst keine Expertise aufzuweisen haben, da müssen wir nachfragen. Das hat Dr. Kevin Riemer-Schadendorf von der UmweltDruckerei getan und bei Dr. Marie-Luise Meinhold von ver.de nachgefragt, wie Versicherungen eine nachhaltige Entwicklung beeinflussen.

Nachhaltige Versicherungen: Wohin geht unser Geld?
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Nachhaltige Medien: Digital oder Print?

Oder anders gefragt: Ist es nachhaltiger eine Zeitung online statt gedruckt zu lesen? Sind digitale Medien wirklich ökologischer als Printprodukte? Das sind Umweltfragen, deren Antworten auf den ersten Blick scheinbar klar zugunsten digitaler Medien ausfallen; denn Gedrucktes bedarf ja schließlich Rohstoffe und diese landen letztlich im Müll. Doch ganz so einfach ist es nicht. Und auch wir wollen es uns nicht so einfach machen. Denn wir als Druckerei, und damit als Absenderin dieses Artikels, haben schließlich ein Interesse daran, das Positive an Printmedien zu verdeutlichen. Daher legen wir uns selbst Fesseln an und verzichten bewusst auf Quellen von sämtlichen Druckereien und Erzeugern jedweder Printmedien. Vielmehr vergleichen wir Print- und Digitalmedien anhand unabhängiger Quellen hinsichtlich ihrer Ökobilanz in puncto: Rohstoffe, CO2 und Wasser.

Nachhaltige Medien: Online oder Print?
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Blühendes Engagement für den Insektenschutz

Jonte Mai (JM) aus Bremen ist erst 13 Jahre alt, doch ist er bereits seit Jahren Imker und Umweltaktivist für Fridays for Future. Für dieses Engagement wurde er letztes Jahr mit dem beebetter-Award ausgezeichnet! Dr. Kevin Riemer-Schadendorf (KRS) von der UmweltDruckerei hat bei dem Gründer von Naturschutz2go nachgefragt, welche Arbeit er derzeit für den heimischen Arten- und Insektenschutz leistet.

Spender für Blütensamen für den Insektenschutz
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Leitungswasser oder Flaschenwasser?

Seid ihr unsicher, ob ihr auf Leitungswasser oder Flaschenwasser setzen solltet? Welches ist gesünder und welches ökologischer? Dr. Kevin Riemer-Schadendorf (KRS) von der UmweltDruckerei hat für euch bei Julian Fischer (JF) von dem gemeinützigen Verein a tip: tap nachgefragt.

Leitungswasser oder Flaschenwasser?
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20 Tipps: Freizeitgestaltung in Corona-Zeiten

“Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Wir müssen aus Rücksicht voneinander Abstand halten”, verdeutlichte Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Ansprache. Damit formuliert sie die gesellschaftliche Verhaltensmaxime während der Corona-Pandemie: “Abstand halten!” Das heißt, so wenig physische Kontakte wie möglich; sofern es sich nicht verhindern lässt, sollte ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden. Diese Abstandsregelung bedeutet: viel Zeit in der eigenen Wohnung verbringen. Doch wie lässt sich diese notwendige Quarantäne sinnvoll gestalten? Unsere Top 20-Tipps für eine kurzweilige, nachhaltige und solidarische Freizeitbeschäftigung in Zeiten des Coronavirus.

Freizeit in Zeiten von Corona

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