Soziale Verantwortung – in unserem Unternehmen und Netzwerk
Soziale Verantwortung beginnt für uns im eigenen Unternehmen und reicht bis zu den Partnern, mit denen wir Druckaufträge umsetzen. Deshalb unterscheiden wir klar zwischen unseren eigenen Arbeitsbedingungen, unseren Anforderungen an Netzwerkpartner und unserem freiwilligen sozialen Engagement.
Wie wir arbeiten
Wir möchten ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen fair behandelt werden, Verantwortung übernehmen und Beruf und Privatleben gut miteinander verbinden können. Dazu gehören bei uns 30 Urlaubstage pro Jahr, flexible Arbeitszeitmodelle und – wo die jeweilige Tätigkeit es zulässt – mobiles Arbeiten.
Als Ausbildungsbetrieb geben wir Nachwuchskräften die Möglichkeit, das Druckgewerbe praktisch kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Bei Einstellungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Führungsverantwortung zählen für uns Qualifikation, Zusammenarbeit und die Anforderungen der jeweiligen Aufgabe. Benachteiligungen wegen Geschlecht, Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Identität oder anderer geschützter Merkmale haben bei uns keinen Platz.
Wenn wir Kennzahlen zur Zusammensetzung unseres Teams veröffentlichen, nennen wir immer den Stichtag und den betrachteten Personenkreis. So bleiben Zahlen nachvollziehbar und werden nicht zu einer dauerhaft klingenden Aussage, obwohl sich Teams verändern.
Was wir von Produktionspartnern erwarten
Unsere Druckprodukte entstehen bei qualifizierten Netzwerkpartnern. Vor der Freigabe eines Partners erfassen wir den Produktionsstandort und eingesetzte Unterauftragnehmer. Wir erwarten die Einhaltung des geltenden Arbeitsrechts, Regeln zu Arbeitsschutz und Gesundheit sowie einen respektvollen, diskriminierungsfreien Umgang mit Beschäftigten.
Diese Erwartungen sollen nicht nur auf der Website stehen. Wir nehmen sie in unsere Partneranforderungen auf, lassen ihre Einhaltung bestätigen und vereinbaren, dass wesentliche Änderungen gemeldet werden. Wo ein erhöhtes Risiko besteht, können zusätzliche Nachweise oder Prüfungen erforderlich sein.
Welche Aufträge wir nicht annehmen
Wir behalten uns vor, Druckaufträge abzulehnen, deren Inhalte rechtswidrig sind, Menschen herabwürdigen, Hass oder Gewalt fördern oder erkennbar Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen unterstützen. Das gilt unabhängig davon, von wem der Auftrag kommt.
Unsere Entscheidung stützen wir auf eine eigene, einheitlich angewendete Auftragsannahmepolitik. Sie ist Ausdruck unserer Unternehmenswerte und wird nicht pauschal aus einer Zertifizierung abgeleitet.
Soziales Engagement bleibt sichtbar
Welche sozialen Projekte und Initiativen wir konkret unterstützen, finden Sie unter „Aktuelles“. Dort nennen wir Organisation, Zeitraum und Art unserer Unterstützung. So bleiben laufende und abgeschlossene Projekte nachvollziehbar, ohne dass diese Grundsatzseite veraltet.


